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LH Wallner: „Bodenseeregion in Sachen Grenzöffnung klar positionieren“

Vorarlberger Landeshauptmann beraumte als aktueller Vorsitzender der Internationalen Bodensee Konferenz (IBK) weiteren Videokonferenztermin mit allen Regierungschefs ein

Auf Initiative von Landeshauptmann Markus Wallner, derzeit Vorsitzender in der Internationalen Bodensee Konferenz (IBK), werden sich morgen, Dienstag (12. Mai), die Regierungschefs der IBK im Rahmen einer Videokonferenz in Sachen Grenzöffnung besprechen. „Im Vordergrund steht eine klare Positionierung in Sachen Grenzöffnung. Für mich ist klar, dass die Grenzen in der Bodenseeregion so schnell wie möglich wieder öffnen müssen“, macht Landeshauptmann Wallner deutlich. Weiteres Thema wird das Hochfahren der Wirtschaft in den Ländern und Kantonen rund um den See sein. Wie schon Anfang April wird der Austausch wieder im Rahmen einer Videokonferenz stattfinden.

Wegen der starken Vernetzung der Bodenseeregion, im Bereich der Wirtschaft genauso wie zwischen den Bürgerinnen und Bürgern, hätten die coronabedingten Grenzschließungen die Bodensee-Anrainer umso härter getroffen, hält Wallner fest. Jetzt, wo sich die Lage immer weiter entspannt, wären deshalb rasche Schritte in Richtung Grenzöffnung erforderlich, so der Landeshauptmann: „Die Region muss klar zum Ausdruck bringen, dass für einen wirtschaftlichen Re-Start eine schnelle Lösung notwendig ist. Es geht um nichts weniger als um die Zukunftsperspektiven der hier lebenden Menschen und die Entwicklungschancen der gesamten Region“.

Wichtig ist für den Landeshauptmann, mit einer Stimme zu sprechen und sich in den jeweiligen Bundeshauptstädten Gehör zu verschaffen. „Ziel muss es sein, als Bodenseeregion gemeinsam eine Grenzöffnung zu fordern“, erläutert Wallner.

Daneben will Wallner mit den Regierungskolleginnen und -kollegen der IBK über die jeweiligen Strategien zum Hochfahren der Wirtschaft sprechen. „Es macht Sinn, hier koordiniert und mit Umsicht vorzugehen“, bekräftigt der Landeshauptmann als Vorsitzender der IBK.

Foto: mauche.at


© 2020 Markus Wallner